Arbeitsplatzleuchte phenoLED erfolgreich am Markt eingeführt
Die LED Arbeitsplatzleuchte phenoLED von phenova überzeugt auf der light+building 2010.

Die Markteinführung der LED Arbeitsplatzleuchte phenoLED auf der light+building in Frankfurt war ein voller Erfolg. So besuchten zwar absolut gerechnet weniger Besucher den kleineren phenova Stand, dafür waren weitaus mehr qualifizierte Fachbesucher mit einem fundierten Interesse am Stand. Dazu trug sicher auch die Berichterstattung in den Fachmedien im Vorfeld bei.
Der einem modernen Büroraum nachempfundene phenova Messestand inszenierte den Praxiseinsatz der phenoLED. Überrascht waren fast alle Besucher von der hohen Lichtausbeute der überaus sparsamen LED Arbeitsplatzleuchte. Überlegtes Design und genau abgestimmte Technik sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung der Arbeitsfläche. Zusätzlich sind im mittleren Modul LEDs auf einen fein justierbaren Umlenkspiegel fokussiert. So kann auf der Arbeitsfläche zusätzliches Licht für primäre Sehaufgaben platziert werden. Während die anderen LEDs parallel für ein angenehmes indirektes Umgebungslicht sorgen.
Geschäftsführerin Frau Brigitte Posselt äußerte sich sehr zufrieden mit der Messebeteiligung auf der light+building 2010 ".. Wir haben mit der phenoLED neue Wege beschritten und das wurde von den Fachbesuchern sehr positiv aufgefasst. Bislang ist diffuses Grundlicht, das durch LED Panels mit Vorsatzstreuscheiben erzeugt wird, der Standard. Fokussiertes LED Licht ist bislang eher bei den technischen Funktionsleuchten zu finden. Wir haben mit der phenoLED die Lücke geschlossen. Das uplight Modul schafft Raumlicht die äußeren Module leuchten den Arbeitsplatz aus und mit dem Umlenkspiegel wird zusätzliches Licht auf der Arbeitsfläche verfüg und platzierbar. Das Konzept hat durchweg überzeugt!"
Der sehr guter Erfolg und das rege Besucherinteresse am Stand des Frankfurter Licht-Komplett-Dienstleister phenova, lässt sich gut an den vielen Anfragen aus dem In- und Ausland ablesen. Dazu kommt ein erkennbar gestiegenes Interesse nach Lizenznehmer-, Produktionspartner- oder nationaler Vertriebspartnerschaften.




